Wer Yu Yuan und den Basar genießen will, bricht am besten früh auf. Die Yu Gärten bilden ein Viertel am Rand der Altstadt von Shanghai, das im Stil der Ming Dynastie erbaut wurde. Hier kann man chinesisches Kunsthandwerk aus nächster Nähe beobachten und auch kaufen.
Besonders empfehlenswert ist das Huxington-Teehaus in der Mitte eines kleinen Teich, über den nur eine Zick-Zack-Brücke zum Teehaus führt, um vor bösen Geistern zu schützen.
Dort befindet sich auch der Eingang zum Garten und zum Ming Steingarten mit einem 12 Meter hohen Stein, der während der Ming Dynastie aus Hubei hierher transportiert wurde. Im Yu Garten achten Sie auf die Steinmauer, die den Garten umgibt. Darauf schlängelt sich ein Drachen mit vier Klausen. Eindrucksvoll ist auch der City God Temple, der letzte Rest einer großen Tempelanlage, die zu Ehren des Schutzpatron von Shanghai errichtet wurde.
Wer nach einem Rundgang durch den Yu Garten und den Basar Hunger bekommen hat, sollte sich frühzeitig zum Huxington-Teehaus begeben und dort einen chinesischen Tee kosten oder eines der Restaurant am See besuchen. Und bedenken Sie, dass hier schon etliche Staatsgäste und Präsidenten wie Gerhard Schröder und Bill Clinton gesessen haben.
© Chinesisches Restaurant im Yu Yuan
In den Restaurant am See gibt es sehr leckere chinesische Spezialitäten, die in ganz China bekannt sind. Daher muss man zur Mittagszeit mit einem großen Ansturm rechnen. Besonders lecker und beliebt sind die chinesischen Maultauschen. Wer im Restaurant keinen Platz mehr bekommt, kann die chinesischen Maultaschen auch im Straßenverkauf testen. Aber Vorsicht, weil die Maultaschen innen sehr heiß sind.
© Chinesische Maultauschen zum Mittagessen im Yu Yuan
Nach dem Essen kann man dann noch einen schönen Einkaufsbummel durch den Yu Basar machen und chinesisches Kunsthandwerk bestaunen.
© Yu Basar




